Öffnet in einem neuen Tab

Unterstützen

Inhalt

Meinen Jesum laß ich nicht

Meinen Jesum laß ich nicht

für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Oboe d’amore, Corno, Streicher und Basso continuo

Bekenntnishafter als mit Christian Keymanns kraftvollem Kirchenlied liess sich der auf Jesus gegründete Glaube zu Bachs Zeit kaum ausdrücken. Doch nicht nur der in verhalten leuchtendem E-Dur angesiedelte Eingangschor der Kantate BWV 124 verzichtet auf jedwede Triumphgestik. Gerade die Binnensätze begeben sich auf eine verinnerlichte Seelenreise, die mit der Überwindung der Todesangst und der Bewältigung des nach der Epiphaniasfreude besonders schmerzlichen Wiederentschwindens Jesu echte Prüfsteine bereithält. Den Himmel jedoch gibt es nicht umsonst – was radikal verzichtende Weltabwendung bedeuten kann, wird im Sopran-Alt-Duett auf provokant eingängige Weise Gestalt.

für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Oboe d’amore, Corno, Streicher und Basso continuo Bekenntnishafter als mit Christian Keymanns kraftvollem Kirchenlied liess sich der auf Jesus gegründete Glaube zu Bachs…

für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Oboe d’amore, Corno, Streicher und Basso continuo

Bekenntnishafter als mit Christian Keymanns kraftvollem Kirchenlied liess sich der auf Jesus gegründete Glaube zu Bachs Zeit kaum ausdrücken. Doch nicht nur der in verhalten leuchtendem E-Dur angesiedelte Eingangschor der Kantate BWV 124 verzichtet auf jedwede Triumphgestik. Gerade die Binnensätze begeben sich auf eine verinnerlichte Seelenreise, die mit der Überwindung der Todesangst und der Bewältigung des nach der Epiphaniasfreude besonders schmerzlichen Wiederentschwindens Jesu echte Prüfsteine bereithält. Den Himmel jedoch gibt es nicht umsonst – was radikal verzichtende Weltabwendung bedeuten kann, wird im Sopran-Alt-Duett auf provokant eingängige Weise Gestalt.

Das Werk im Kirchenjahr

ZUM KIRCHENKALENDER

Komponiert für

zum 1. Sonntag nach Epiphanias

Nächster Termin am

10. Januar 2027

In 78 Tagen


Alle Werke zu diesem Anlass

Perikopen zum Sonntag

Perikopen sind die biblischen Lesungen zu den Sonn- und Festtagen im Kirchenjahr, für die J. S. Bach komponierte.

Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille. Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedermann unter euch, dass niemand weiter von sich halte, als sich’s gebührt zu halten, sondern dass er von sich mässig halte, ein jeglicher, nach dem Gott ausgeteilt hat das Mass des Glaubens. Denn gleicherweise als wir in einem Leibe viele Glieder haben, aber alle Glieder nicht einerlei Geschäft haben, also sind wir viele ein Leib in Christo, aber unterein69 ander ist eines des andern Glied und haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist.

Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille. Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedermann unter euch, dass niemand weiter von sich halte, als sich’s gebührt zu halten, sondern dass er von sich mässig halte, ein jeglicher, nach dem Gott ausgeteilt hat das Mass des Glaubens. Denn gleicherweise als wir in einem Leibe viele Glieder haben, aber alle Glieder nicht einerlei Geschäft haben, also sind wir viele ein Leib in Christo, aber unterein69 ander ist eines des andern Glied und haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist.

Und seine Eltern gingen alle Jahre gen Jerusalem auf das Osterfest. Und da er zwölf Jahre alt war, gingen sie hinauf gen Jerusalem nach Gewohnheit des Festes. Und da die Tage vollendet waren und sie wiederum nach Hause gingen, blieb das Kind Jesus zu Jerusalem, und seine Eltern wussten’s nicht. Sie meinten aber, er wäre unter den Gefährten, und kamen eine Tagesreise weit und suchten ihn unter den Gefreunden und Bekannten. Und da sie ihn nicht fanden, gingen sie wiederum gen Jerusalem und suchten ihn. Und es begab sich, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel sitzen unter den Lehrern, wie er ihnen zuhörte und sie fragte. Und alle, die ihm zuhörten, verwunderten sich seines Verstandes und seiner Antworten. Und da sie ihn sahen, entsetzten sie sich. Und seine Mutter sprach zu ihm: «Mein Sohn, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht.» Und er sprach zu ihnen: «Was ist’s, dass ihr mich gesucht habt? Wisset ihr nicht, dass ich sein muss in dem, das meines Vaters ist?» Und sie verstanden das Wort nicht, das er mit ihnen redete. Und er ging mit ihnen hinab gen Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen. Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Aufnahmen

Die Videos zur Werkeinführung, zum Konzert und zur Reflexion werden in Kürze veröffentlicht. Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein, um benachrichtigt zu werden, sobald ein neues Video erscheint.

YouTube-Kanal abonnieren

Akteure

Solistinnen und Solisten

Alt/Altus

Chor

Sopran
Gabriela Glaus, Linda Loosli, Jennifer Ribeiro Rudin, Susanne Seitter, Noëmi Sohn Nad, Alexa Vogel

Alt
Anne Bierwirth, Antonia Frey, Francisca Näf, Alexandra Rawohl, Simon Savoy

Tenor
Zacharie Fogal, Joël Morand, Tiago Oliveira, Walter Siegel

Bass
Jean-Christophe Groffe, Christian Kotsis, Grégoire May, Philippe Rayot, Peter Strömberg

Orchester

Leitung & Cembalo
Rudolf Lutz

Violine
Éva Borhi, Péter Barczi, Christine Baumann, Petra Melicharek, Ildikó Sajgó, Lenka Torgersen

Viola
Martina Bischof, Sonoko Asabuki, Corina Golomoz

Violoncello
Maya Amrein, Jakob Valentin Herzog

Violone
Markus Bernhard

Oboe
Ivan Podyomov

Fagott
Susann Landert

Horn
Stephan Katte

Orgel
Nicola Cumer

Werkeinführung

Mitwirkende
Rudolf Lutz, Pfr. Niklaus Peter

Reflexion

Reflexion
Jean-Daniel Strub

Aufnahme & Bearbeitung

Aufnahmedatum
23.10.2026

Aufnahmeort
Trogen AR (Schweiz) // Evangelische Kirche

Tonmeister
Stefan Ritzenthaler

Regie
Meinrad Keel

Produktionsleitung
Johannes Widmer

Produzentin
GALLUS MEDIA AG, Schweiz

Herausgeberin
J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen, Schweiz

Zum Werk

Erste Aufführung
7. Januar 1725 in Leipzig

Textdichter
Christian Keymann (Sätze 1 und 6)
Unbekannter Dichter (Sätze 2–5)

Entstehung & Vertonung

Bekenntnishafter als mit Christian Keymanns kraftvollem Kirchenlied liess sich der auf Jesus gegründete Glaube zu Bachs Zeit kaum ausdrücken. Doch bereits der in verhalten leuchtendem E-Dur angesiedelte Eingangschor der zum 1. Sonntag nach Epiphanias bestimmten Choralkantate BWV 124 verzichtet auf jedwede Triumphgestik. Und auch die folgenden Binnensätze begeben sich eher auf eine verinnerlichte Seelenreise, wobei der unbekannte Librettist in seiner Umdichtung die Keymann-Verse stellenweise zusätzlich dramatisiert und auch strapaziert hat. Todesangst, deren Bewältigung und das auf die Krippenwonne allzu rasch folgende Entschwinden Jesu halten entsprechende Prüfsteine bereit: «Wird nicht die hart gekränkte Brust / zu einer Wüstenei und Marterhöhle / bei Jesu schmerzlichstem Verlust?» Akzente dieser Art mögen im Umfeld eines Festes überraschen, das weitgehend von der Freude am in der Krippe erblickten Heiland geprägt ist. Doch mündet die Auseinandersetzung mit Verlust und Tod in dieser Kantate letztlich in eine Epiphaniasfreude höherer Art, welche den Blick auf die Vollendung und Begegnung mit Jesus im Himmel richtet. Dies jedoch gibt es nicht umsonst – was eine dergestalt verzichtende Weltabwendung an belebenden Impulsen freisetzen kann, wird im Sopran-Alt-Duett auf erstaunlich eingängige Weise Gestalt.

1. Chor

Meinen Jesum laß ich nicht,
weil er sich für mich gegeben,
so erfordert meine Pflicht,
klettenweis an ihm zu kleben.
Er ist meines Lebens Licht,
meinen Jesum laß ich nicht.

1. Chor

In der arbeitsreichen Weihnachtszeit des Jahres 1724/25 – in zwei Wochen mussten 7 Kantaten komponiert, eingeübt und teils mehrfach aufgeführt werden – greifen Bach und sein ungekannter Librettist auf das bekannte Lied des Zittauer Gymnasialrektors Christian Keymann zurück: «Meinen Jesum laß ich nicht» (1658). Die erste Strophe spricht von einem starken Jesusglauben, ja einer Pflicht zur Adhesion: «so erfordert meine Pflicht, klettenweis an ihm zu kleben». Der federnde Orchestersatz lebt vom Wechselspiel menuettartiger Streicherblöcke und eleganter Fortspinnungen der solistischen Oboe d’amore. Die relativ kompakt gehaltenen Chorzeilen verkörpern die vom Text beschriebene vertrauende Bindung an den Mensch gewordenen Gott, die durch das mitlaufende Horn zusätzlich bekräftigt wird.

2. Rezitativ — Tenor

Solange sich ein Tropfen Blut
in Herz und Adern reget, soll Jesus nur allein
mein Leben und mein alles sein.
Mein Jesus, der an mir so große Dinge tut:
ich kann ja nichts als meinen Leib und Leben
ihm zum Geschenke geben.

2. Rezitativ — Tenor

Während Keymann schlichter gedichtet hatte: «Jesus laß ich nimmer nicht, / hier in diesem Erdenleben», greift der Librettist zu stärkeren und von Bach kraftvoll umgesetzten Bildern: «Solange sich ein Tropfen Blut / in Herz und Adern reget, soll Jesus nur allein / mein Leben und mein alles sein.»

3. Arie — Tenor

Und wenn der harte Todesschlag
die Sinnen schwächt, die Glieder rühret,
wenn der dem Fleisch verhaßte Tag
nur Furcht und Schrecken mit sich führet,
doch tröstet sich die Zuversicht:
ich lasse meinen Jesum nicht.

3. Arie — Tenor

Auch in der Arie wird von der Vergänglichkeit aller Wahrnehmung und allen Fühlens, also von jener Zeit gesprochen, wo der «letzte Lebensfaden bricht». Wiederum ist die Umdichtung des Librettisten dramatischer, weil er von jenem «dem Fleisch verhaßten Tag» schreibt, der «nur Furcht und Schrecken mit sich führet», vom «harten Todesschlag». Aber wie Keymann hält er zuversichtlich dagegen: «Ich laße meinen Jesum nicht.» Das fis-Moll-Leidenspathos dieser von klagenden Oboenbögen und Seufzervorhalten über nachzitternden Streichern geprägten Arie scheint weit von jenem Gabentisch entfernt, der im Rezitativschluss der Nummer 2 noch antönte. Entsprechend sind der empfindsamen Tenorkantilene schmerzliche Härten und entrückte Wendungen einkomponiert, die das festgehaltene Bekenntnis zu Jesus umso tapferer wirken lassen.

4. Rezitativ — Bass

Doch ach!
welch schweres Ungemach
empfindet noch allhier die Seele?
Wird nicht die hart gekränkte Brust
zu einer Wüstenei und Marterhöhle
bei Jesu schmerzlichstem Verlust?
Allein mein Geist sieht gläubig auf
und an den Ort, wo Glaub und Hoffnung prangen,
allwo ich nach vollbrachtem Lauf
dich, Jesu, ewig soll umfangen.

4. Rezitativ — Bass

In barockem Tone ist im Vorblick auf Passion und Sterben Christi von einer «Wüstenei und Marterhöhle / bei Jesu schmerzlichstem Verlust» die Rede, tröstlich aber der Blick auf jenen Ort, «allwo ich nach vollbrachtem Lauf dich, Jesu, ewig soll umfangen» (Keymann formuliert im Choral auch hier schlichter: Er werde ihn auch nicht lassen, wenn er nach dem Tod vor Jesu Angesicht stehe). Wobei die vertrackte Harmonisierung Bachs offenbar sehr blattfesten Bass-Solisten auf eine Wüstenwanderung ganz eigener Art schickte …

5. Arie — Sopran und Alt

Entziehe dich eilends, mein Herze, der Welt,
du findest im Himmel dein wahres Vergnügen.
Wenn künftig dein Auge den Heiland erblickt,
so wird erst dein sehnendes Herze erquickt,
so wird es in Jesu zufriedengestellt.

5. Arie — Sopran und Alt

In der Arie für Sopran und Alt wird dem eigenen Herzen nahegelegt: entsage der Welt, denn im Himmel findest du dein wahres Vergnügen im Anblick des Heilands, da werde das Herze erquickt und «in Jesu zufriedengestellt». Bach hat für diese von aller Erdenschwere befreite Himmelsgewissheit ein einprägsames Arrangement gefunden, das über einem tänzerischen Continuo Sopran und Alt in ebenso eifrig ersehnter wie glückhaft erfüllter Verzückung konzertieren lässt.

6. Choral

Jesum laß ich nicht von mir,
geh ihm ewig an der Seiten;
Christus läßt mich für und für
zu den Lebensbächlein leiten.
Selig, der mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht.

6. Choral

Die Kantate schliesst mit der innigen, integral zitierten letzten Strophe von Keymanns Choral, das mit «Jesum laß ich nicht von mir» beginnt und mit dem schönen Wort von den «Lebensbächlein» sowie der hymnischen Bekräftigung «Meinen Jesum laß ich nicht» schliesst.

J. S. Bach-Stiftung Bildmarke
J. S. Bach-Stiftung Bildmarke

Quellenangaben

Alle Kantatentexte stammen aus «Neue Bach-Ausgabe. Johann Sebastian Bach. Neue Ausgabe sämtlicher Werke», herausgegeben vom Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen und vom Bach-Archiv Leipzig, Serie I (Kantaten), Bd. 1–41, Kassel und Leipzig, 1954–2000.

Alle einführenden Texte zu den Werken, die Texte «Vertiefte Auseinandersetzung mit dem Werk» sowie die «musikalisch-theologische Anmerkungen» wurden von Anselm Hartinger und Pfr. Niklaus Peter sowie Pfr. Karl Graf verfasst unter Bezug auf die Referenzwerke: Hans-Joachim Schulze, «Die Bach-Kantaten. Einführungen zu sämtlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs», Leipzig, 2. Aufl. 2007; Alfred Dürr, «Johann Sebastian Bach. Die Kantaten», Kassel, 9. Aufl. 2009, und Martin Petzoldt, «Bach-Kommentar. Die geistlichen Kantaten», Stuttgart, Bd. 1, 2. Aufl. 2005 und Bd. 2, 1. Aufl. 2007.

J. S. Bach-Stiftung Bildmarke
J. S. Bach-Stiftung Bildmarke

Quellenangaben

Alle Kantatentexte stammen aus «Neue Bach-Ausgabe. Johann Sebastian Bach. Neue Ausgabe sämtlicher Werke», herausgegeben vom Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen und vom Bach-Archiv Leipzig, Serie I (Kantaten), Bd. 1–41, Kassel und Leipzig, 1954–2000.

Alle einführenden Texte zu den Werken, die Texte «Vertiefte Auseinandersetzung mit dem Werk» sowie die «musikalisch-theologische Anmerkungen» wurden von Anselm Hartinger und Pfr. Niklaus Peter sowie Pfr. Karl Graf verfasst unter Bezug auf die Referenzwerke: Hans-Joachim Schulze, «Die Bach-Kantaten. Einführungen zu sämtlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs», Leipzig, 2. Aufl. 2007; Alfred Dürr, «Johann Sebastian Bach. Die Kantaten», Kassel, 9. Aufl. 2009, und Martin Petzoldt, «Bach-Kommentar. Die geistlichen Kantaten», Stuttgart, Bd. 1, 2. Aufl. 2005 und Bd. 2, 1. Aufl. 2007.

Publikationen
Zum Werk 

Schauen Sie rein in unseren Online-Shop – Mit jedem Kauf unterstützen Sie unser Engagement!

Engagement zeigen

Unterstützen Sie uns

Unser aufwendiger Konzertbetrieb wird nur dank der namhaften finanzielle Unterstützung engagierter Personen möglich, die sich mit grösseren und kleineren Beiträgen beteiligen und eine ausgesprochene Leidenschaft für die Musik von Bach teilen.

Unterstützen

Das Kirchenjahr mit Bach

Heute: 24. Oktober 2026

Nächster Sonntag: ...

Werke zu diesem Anlass